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Tipp Nr.2 – Wie können Rötungen, Pickel und eingewachsene Haare bei der Intimrasur verhindert werden?

Tipp Nr.2 – Wie können Rötungen, Pickel und eingewachsene Haare bei der Intimrasur verhindert werden?

Die richtige Vorbereitung ist genau so wichtig wie die Intimrasur selbst

handWaschen Sie immer Ihre Hände bevor Sie mit dem Intimbereich in Kontakt kommen. Reinigen Sie den Intimbereich vor der Rasur mit einem auf den pH-Wert der vaginalen Flora abgestimmten Produkt. Verzichten Sie auf jeden Fall auf Produkte mit Alkohol und Seife, diese reizen die Haut, trocknen diese aus und bringen das Gleichgewicht der Intimflora durcheinander.

Unsere Empfehlung: VABELLE INTIMATE WASH & SHAVE.


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Das speziell mit natürlicher Milchsäure auf den pH-Wert des weiblichen Intimbereichs abgestimmte sensitives 2in1Gel sorgt für erfrischende Reinigung, intensive Pflege und ein hautfreundliches Rasurerlebnis. Unerwünschte Bakterien und Keime werden so entfernt und Sie reizen das natürliche Gleichgewicht der Intimflora nicht. Die Haut wird mit wertvoller Feuchtigkeit versorgt, pflegt diese nachhaltig und sorgt dank den einzigartigen Seidenkristallen für ganz besondre Geschmeidigkeit. Warmes Wasser öffnet die Poren, was die Haut und Haare weich macht und so die Rasur erleichtert. Lauwarmes Wasser reicht dazu vollkommen aus und greift die Vaginalflora nicht an. Richten Sie den Duschstrahl nicht direkt auf die Scheide, da so unerwünschte Keime in die Scheide gelangen können. Waschen Sie sich zudem immer von vorne nach hinten, nicht umgekehrt.

trimDie Haare sollten vor der Rasur nicht zu lang sein. Trimmen Sie diese gegebenenfalls zuerst kurz. Lange Haare erschweren die Rasur und führen zu Zupfen statt Schneiden. Das kann die Haarfollikel entzünden oder beschädigen und zu Rötungen, eingewachsenen Haaren und Pickel führen. Zudem können sich die Spitzen bogenförmig umbiegen und wieder in die Haut eindringen. Auch das kann zu den genannten unangenehmen Irritationen führen, ohne dass Sie sich überhaupt rasiert haben.

klingenneuVerwenden Sie wenn immer möglich frischer Klingen und wechseln Sie diese so oft wie möglich. Wechseln Sie die Klingen auf jeden Fall bei den ersten Anzeichen von Stumpfheit. Hinweise dafür sind, wenn die Klinge nicht mehr sauber gleitet, unregelmässig rasiert, mehr rupft und zupft statt rasiert oder schon rein optisch verbraucht aussieht.

nichtteilenWie bei der Zahnbürste gilt auch bei der Rasierklinge, teilen Sie diese mit niemandem. Ebenfalls ist es zu empfehlen im Intimbereich nicht die selben Klingen zu verwenden wie für den restlichen Körper. Bakterien von anderen Körperstellen setzen sich gerne zwischen Klingen fest. Diese haben im Intimbereich nichts zu suchen und erhöhen das Risiko von Irritationen.

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